Seminare & Fortbildungen

Hier finden Sie eine große Auswahl an Seminaren und Fortbildungen, die bei uns gebucht werden können. Grundsätzlich werden alle Seminare und Fortbildungen nur Inhouse angeboten und durchgeführt.

Für ein konkretes Angebot sowie für alle Fragen und weiteren Informationen stehen wir jederzeit gerne persönlich zur Verfügung: telefonisch unter (0 30) 23 00 66 99 oder per Mail: info@pmg-pflege.de

Pflichtfortbildungen Praxisanleiter*in (PAL)

Praxisanleitung zwischen Anspruch und Wirklichkeit (Rollenverständnis) Anleitungsprozesse planen, getalten und durchführen Pflegewissenschaft für die Praxisanleitung - Wie durch "Evidence based nursing" die Theorie zur Praxis kommt

Pflichtfortbildungen Praxisanleiter*in (PAL) - Ausgebucht -

Grundlagen der Bewertung und Beurteilung Arbeits- und haftungsrechtliche Aspekte der Anleitungstätigkeit Kommunikation und Methoden im Rahmen der Praxisanleitung

Qualifizierung zum/r Hygienebeauftragten in der Pflege -2

Dieses Seminar ist auf die täglichen Fragestellungen der Hygiene in den verschiedenen medizinischen bzw. pflegerischen Bereichen ausgerichtet und trägt dazu bei, dass Mitarbeiter mehr Sicherheit erlangen.

Alltag, Aktivitäten, Teilhabe

Alltagsgestaltung mit Menschen mit Demenz

Wie kann der Alltag mit Menschen mit Demenz personbezogen gestaltet werden? Wie können Aktivitäten situationsbezogen und individuell zur Verfügung gestellt werden?

Beschäftigungsangebote in der (geronto)psychiatrischen Pflege

Gruppenaktivitäten leben von der Interaktion.

Biographieorientierte musikalische und kreative Orientierungshilfen

Das Einbeziehen biografischen Wissens, das Singen von bekannten Liedern und zahlreiche kreative Ideen, die sich an den Jahreszeiten und dem Alltags- und Berufsleben des Menschen mit Demenz orientieren, sind ein Schlüssel zur Kommunikation und zur Akzeptanz für die Arbeit im

Einfach singen (IMAS)

Singen mit alten Menschen mit und ohne Demenz kann viel bewirken: Ressourcen wecken, die Stimmung ausgleichen, den Kontakt verbessern (gerade bei schwer erreichbaren Menschen).

Gartentherapie in der Pflege

Garten und Emotionen gehen Hand in Hand. Säen - pflegen - ernten sind Tätigkeiten, die Zufriedenheit schenken und Sinn stiften können.

Künstlerisches Arbeiten mit Menschen mit Demenz (IMAS)

Auf Wanderungen sind es oft die Umwege, welche besonders reizvoll sind und uns nachdrücklich in Erinnerung bleiben.

Malen mit gerontopsychiatrischen Betreuten

Ziel des Seminars ist es, Menschen mit Demenz oder gerontopsychiatrischen Erkrankungen sinnliche und kreative Ausdrucksmöglichkeiten zu verschaffen, die zur Entspannung und positiven Belebung beitragen können.

Märchen in der Altenpflege

Von ihrem Ursprung her sind Volksmärchen keine Geschichten für Kinder, sondern für alle Menschen. Sie erzählen vom Leben in einer bildhaften Sprache, in der sich jeder wiederfinden kann.

Pflegearbeit mit Bewegung und Tanz

"... anders als die Zuschaustellung der Jugend, deren Kraft der Mittagssonne gleicht, ist diese Zähigkeit des Lebens ein Ereignis in der Dämmerung zwischen Leben und Tod.

Vierbeinige Besucher: Möglichkeiten und Grenzen

Tiere, vor allem Hunde, haben im Laufe der letzten Jahre Einzug in Senioren- und Krankenheime gehalten.

Der Mensch in der Pflege

Burnout/Selbstpflege: Methoden

Der Zustand des Burnout ist gekennzeichnet durch körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung. Die Betroffenen entwickeln negative Einstellungen zum Selbst, ihrem Beruf, zu anderen Menschen und zum Leben allgemein.

Die Wirbelsäule - ein kleines Wunderwerk - Teil II

Aufbauend auf das im Teil I erlernte geht es nun um weitere Bewegungsabläufe. Wie kann ich Klient*innen rückenschonend im Bett bewegen und aus dem Bett heraus. Gemeinsam wollen wir verschiedene Möglichkeiten erarbeiten und ausprobieren.

Die Wirbelsäule - ein kleines Wunderwerk Teil I

70-80 % der Bevölkerung haben irgendwann mit Rückenschmerzen zu tun. Bei Krankheiten am Arbeitsplatz liegen Rückenerkrankungen an erster Stelle.

Entlasten - Neu orientieren - Schwung holen / Burnout vermeiden

Beim Burnout-Syndrom handelt es sich um einen Zustand innerer Erschöpfung, der berufliche Alltag wird in wachsendem Maße als Last empfunden.

Ethik in der Pflege

Professionelles Handeln und Entscheiden in der psychiatrischen Fachpflege setzt eine reflektierte und systematische Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen voraus.

Ethische Fallbesprechung für Pflegende

Ziel der Fortbildung ist es, den Teilnehmer*innen an den von ihnen mitgebrachten Beispielen die Methode der Ethischen Fallbesprechung zu erläutern und diese zu üben.

Gesunde Ernährung in den Pflegealltag integrieren

Die Pflege ist ein anstrengender Job, nicht zuletzt durch die Schichtarbeit. Um körperlich und mental fit zu bleiben und die Widerstandskräfte zu unterstützen, ist eine gesunde Ernährung von großer Bedeutung.

Kultursensible Pflege / Grundlagen

In Deutschland wird die Zahl älterer Menschen, die aus anderen Kulturkreisen stammen, auch künftig weiter zunehmen - und damit auch die Zahl pflegebedürftiger älterer Leute, die durch ihren kulturellen Hintergrund meist stark geprägt sind.

Lüge und Wahrheit im Umgang mit Menschen mit Demenz

Seit wir mit der Bushaltestelle arbeiten, sind die Bewohner viel leichter zu beruhigen, sagen viele Einrichtungen. Lügt uns nicht an, sagt der Demenz-Betroffene und Aktivist Richard Taylor.

Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz (no mobbing)

Neuere arbeitspsychologische Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass der "Psychoterror am Arbeitsplatz“ auch in den Institutionen des Gesundheitswesens deutlich zugenommen hat.

Pflege andersrum / Haben Schwule und Lesben andere Bedürfnisse in Pflegesituationen?

Die rebellischeren Jahrgänge werden älter – und beginnen, ihre Wünsche und Bedürfnisse, für die Zeit ihres Alters zu formulieren.

Stressbewältigung in der Pflege

Standardmäßig ist dieser Kurs auf 8-10 Termine à 90-120 Minuten ausgelegt. Es lassen sich aber auch andere Möglichkeiten realisieren, z.B. 3-4 Tage die im Abstand von 1 Woche aufeinander folgen sollten.

Stressprophylaxe für das Pflegepersonal / Aromapflege

Ätherische Öle eignen sich gut für einen professionellen, ganzheitlichen und gesundheitsfördernden Umgang mit Patient*innen und Bewohner*innen. Es wird dabei nicht die Krankheit in den Mittelpunkt gestellt, sondern der Mensch selbst.

Umgang mit fremdländischer Klientel / am Beispiel türkisch muslimischer Patient*innen

Bei der Pflege von Menschen anderer kultureller Herkunft reichen Erfahrung und Intuition oft nicht aus, um die Gefühle und Bedürfnisse der Patient*innen zu erkennen.

Führung und Organisation

Arbeitgeberziele rechtswirksam gestalten / Wie Sie die häufigsten Irrtümer vermeiden

Wie vertrauensvoll auch immer das Arbeitsverhältnis gestaltet sein mag: Ihr Sicherheitsnetz sollte rissfest geknüpft sein.

Aufbauworkshop Mitarbeiterführung/Für Absolvent*innen des Leitungskräftelehrgangs

Seit dem PDL-Kurs ist schon einige Zeit vergangen, die Mitarbeiterführung zum Alltag geworden.

Betreuung zwischen Freiheit und Zwang

Im beruflichen Umgang mit Menschen mit Behinderung ergeben sich eine Vielzahl rechtlicher Probleme, insbesondere aus der schwierigen Grenzziehung zwischen Freiheit und Kontrolle bei der Betreuung dieser Personengruppe.

Das Ende ohne Schrecken / Alles um die Kündigung

Kündigungen sind in der Regel mit starken Emotionen auf Seiten aller Beteiligten verbunden. Diese setzen im Zweifelsfall erhebliche Energien frei, langwierige Rechtsstreitigkeiten vom Zaun zu brechen oder rufschädigend aktiv zu werden.

Den Job des WG-Sprechers sinnvoll konzipieren und ausstatten

In vielen ambulant betreuten Wohngemeinschaften hat sich eine Art halboffizielles Stellenprofil herausgebildet: einer der Pflegenden hat die Hauptverantwortung vor Ort.

Die Hauszeitschrift / Informationen steuern, Identifikation erhöhen

Die Hauszeitschrift hat sich zu einem passenden Kommunikationsmittel für Nachrichten der Einrichtungsleitung an die Bewohner, aber auch für Programmplanung, Organisationsablauf und Mitarbeitermotivation entwickelt.

Entwicklung von Sozialkompetenzen bei Mitarbeitern (Leitungskräftecoaching)

Angesichts der immer schwieriger werdenden Personalsituation im Pflegebereich sind Pflegeunternehmen häufig gezwungen, ihre Anforderungen nach unten zu schrauben: Schulabgänger kommen nicht nur mit geringeren Sprach- und Rechenkompetenzen auf den Arbeitsmarkt, sondern auch

Erfolgreiches Mitarbeitermarketing / Strategien entwickeln zur Personalgewinnung und -bindung

Gute Mitarbeiter*innen zu gewinnen und langfristig ans Unternehmen zu binden ist für Leitungskräfte in der Pflege zu einer Daueraufgabe geworden, die viel Zeit und Energien bindet.  

Freiheit und Zwang in der psychiatrischen Pflege

Der Umgang mit psychisch kranken Patient*innen wirft eine Vielzahl rechtlicher Probleme auf, die sich insbesondere aus der schwierigen Grenzziehung zwischen Freiheit und Zwang bei der Betreuung dieses Klientel ergeben: Einerseits müssen die Patient*innen vor Selbstschädigu

Gewalt gegen Pflegende: als Betrieb Verantwortung übernehmen

Beim Thema „Gewalt in der Pflege“ denkt man zunächst an die Patient*innen als Opfer. Doch auch die umgekehrte Situation ist Pflegealltag: Fast alle Pflegekräfte waren schon einmal Opfer aggressiven Verhaltens.

Gewalt in der Pflege: die rechtliche Seite

Gewaltanwendung in pflegenden Beziehungen ist weitgehend noch ein Tabuthema. Sie passt nicht zur Idealvorstellung von einer vertrauensvollen, fürsorgenden Beziehungskonstellation.

Grundlagenwissen zur Mitarbeiterbeurteilung in der Pflege

Mitarbeiterbeurteilungen sind vielfältigen Verzerrungen unterworfen.

Methoden zur Moderation von Gruppen

„Geht nicht, das ist zu teuer“ „Warum machen wir es nicht, wie Leo gesagt hat?“ „Dafür haben wir gar nicht genug Personal“. – Viele spannende und möglicherweise erfolgversprechende Ansätze entstehen im Verlauf einer Gruppendiskussion, ohne weiter verfolgt zu werden.

Moderation von Besprechungen und Teamsitzungen

Sitzungen und Besprechungen können jede erdenkliche Funktion erfüllen: im besten Falle Impulsgeber, motivierendes Instrument in Projekten, Ort effizienten Informationsabgleichs und verbindlicher Beschlussfassung; im schlechtesten Falle Bühne für Selbstdarstellungen u

Patientenautonomie, rechtlich gesehen

Fast alle Menschen möchten zu Hause sterben. Dennoch sterben nach wie vor die meisten im Krankenhaus.

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Die immer höhere Lebenserwartung der Menschen durch den medizinischen Fortschritt bringt es mit sich, dass sich immer mehr Menschen mit der Frage auseinandersetzen müssen, wie sie ihr Leben bis zum Ende hin selbstverantwortlich gestalten wollen.

Pflegedienst / Pflegeheim als Ausbildungsstätte (Seminar für Leitungskräfte und Praxisanleiter)

Der Personalmarkt im Pflegebereich ist und bleibt eng. Für viele Betriebe stellt sich dadurch sehr akut die Frage der Nachwuchsförderung.

Suchtprophylaxe für Leitungskräfte in der Pflege

Prophylaxe (griech.) bedeutet etwa: "wachsen lassen“, "Gutes tun“, "vor etwas bewahren“. Diese Handlung der Für- und Vorsorge gehört zu den täglichen Aufgaben von Pflegenden.

Teams auf den richtigen Weg bringen

Ob auf dem Fußballplatz, in der Regierungsmannschaft oder im eigenen Unternehmen: gute, "runde“, glaubwürdige Ergebnisse entstehen nur bei reibungsloser Zusammenarbeit des Teams.

Wann ist es sinnvoll, die Buchführung selber zu machen?

Geld einzusparen ist heute überall wichtig – warum also die Bücher nicht selber führen? Doch aufgepasst: besonders die Buchführung hat es in sich!

Wenn Mitarbeiter*innen im Clinch liegen / Vorgesetzte als Schlichter

Idealerweise werden Mitarbeiter*innen in der Lage sein, Zwistigkeiten untereinander zu lösen – sei es durch eigene Sozialkompetenz oder auch durch die Nutzung betrieblich vereinbarter Lösungswege  zum Umgang mit Konfliktsituationen.

Wie verhalte ich mich gegenüber Hinterbliebenen?

Pflegedienste sehen sich häufig Angehörigen gegenüber, die nach dem Versterben des Pflegenden vermeintliche oder tatsächliche Ansprüche geltend machen. Aussagen wie: „Das hat mir die Oma aber versprochen“ gehören zum Alltag.

Gerontopsychiatrische Pflege

Abhängigkeit und Sucht im Alter

Ein Drittel aller Alkoholsüchtigen sind Spätabhängige. Ihre Sucht beginnt erst nach dem 65. Lebensjahr, das heißt nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben. Ältere Menschen vertragen weniger Alkohol, weil die Leber ihre Fähigkeit verliert giftige Substanzen abzubauen.

Basale Kommunikation bei Menschen mit schwerer Demenz

Wie kann ich Menschen mit Demenz erreichen, auch wenn die Demenz fortgeschritten ist und die kommunikativen Möglichkeiten sich verändern?

Beziehungsgestaltung mit Menschen mit Demenz

Für das Erleben von Nähe, Geborgenheit und Schutz brauchen Menschen tiefe, tragfähige Beziehungen. Dies trifft besonders auch für Menschen zu, die infolge einer Demenz mit Situationen und Erlebensweisen konfrontiert sind, die die innere Stabilität bedrohen.

Biographiearbeit in der Pflegebeziehung

Im täglichen Überlebenskampf von Pflegeunternehmen spielt es eine zentrale Rolle, alle MDK-Anforderungen zu bestehen – der Nachweis, dass biographische Daten erhoben wurden, gehört zu diesem Pflichtenkatalog.

Crashkurs Demenz für neue Mitarbeiter

Dieses zweitägige Seminar gibt neuen Mitarbeitern eine kompakte erste Einführung in die Erkrankung Demenz:

Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung

Experten betrachten die Krankheit Demenz als zentrale Herausforderung der zukünftigen Behindertenarbeit.

Demenz und Spiritualität

In der Begleitung von Menschen mit Demenz spielt Spiritualität eine entscheidende Rolle, auch und gerade für Pflegende. Wir können Spiritualität nicht machen. Aber wir können Raum schaffen, damit Menschen mit Demenz dieses Bedürfnis stillen können.

Demenz-WG: Mit Angehörigen Verantwortung teilen

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz sind beliebt, nicht nur bei Angehörigen und Betroffenen. Auch professionell Pflegende erkennen welche Möglichkeiten die Wohngemeinschaft für eine intensive Betreuung bietet.

Die Bedeutung geistig-seelischer Fürsorge in der Pflege

Über viele Jahrzehnte hat sich die westliche Schulmedizin fast nur auf die körperliche Funktionsfähigkeit des Menschen konzentriert.

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Das Verhalten von Menschen mit Demenz ist für uns oft irritierend, verunsichernd oder belastend. Wie können wir uns dem Verstehen des Verhaltens annähern und Möglichkeiten finden, eine Situation neu zu betrachten oder zu gestalten?

Interaktion mit allen Sinnen (IMAS)

Die eigenen Gefühle, Wünsche, Gedanken und Fähigkeiten anderen Menschen mitzuteilen, ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis.

Kitwood ganz praktisch

Assessement Kognitive Fähigkeiten Assessement Lebensqualität – DCM T.

Kleine Überlebenshilfen für Nachtwachen

Die Nacht ist die Zeit der studentischen Aushilfen – jedenfalls in einem Großteil der Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.

Kollegiale Fallbesprechung bei der Pflege von Menschen mit Demenz

Manchmal weiß man wirklich nicht weiter …

Lüge und Wahrheit im Umgang mit Menschen mit Demenz

Seit wir mit der Bushaltestelle arbeiten, sind die Bewohner viel leichter zu beruhigen, sagen viele Einrichtungen. Lügt uns nicht an, sagt der Demenz-Betroffene und Aktivist Richard Taylor.

MDK-Richtlinie und gerontopsychiatrische Pflege

Bei Qualitätsprüfungen hat es in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, ob stationäre Einrichtungen und Pflegedienste für die Betreuung von Menschen mit Demenz ein Konzept vorhalten, das die „systematische Anwendung bestimmter Methoden“ erkennen läss

Nähe und Distanz in Wohngemeinschaften

Eigentlich ist es genau das, was die Pflege in der Wohngemeinschaft so befriedigend macht: Man hat Zeit sich kennen zu lernen. Man weiß umeinander, um Gewohnheiten, Familienbande.

Personzentrierter Ansatz nach Kitwood

Wer schon mal etwas über Kitwood gehört hat, weiß oft: Es hat was mit Dementia Care Mapping (DCM) zu tun. Und mit personzentrierter Pflege. Und damit, dass der Mensch sich wohlfühlen soll und das Gefühl haben soll, geschätzt und anerkannt zu werden.

Schmerzen und Schmerzassessment bei Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz sind in der unglücklichen Lage, Schmerzen nicht mehr deutlich kommunizieren zu können. Für die Beurteilung von Schmerzen im Pflegealltag ist es hier nötig, andere Wege zu gehen.

Sexualität im Alter und bei Demenz

Nach gängiger Auffassung haben alte, kranke oder behinderte Menschen und auch Menschen mit Demenz nur wenig oder nichts mit Sexualität zu tun.

Umgang mit Demenz und Wahn

Wenn Klienten die Wirklichkeit vollständig anders wahrnehmen als wir selbst, wenn sie Dinge beobachten und hören, die nach unserer eigenen Wahrnehmung nicht da sind, kann dies eine Mischung aus Verwirrung, Hilflosigkeit und vielleicht auch Angst auslösen.

Validieren: Identität stiftende Kommunikation I

Demenziell veränderte Menschen sind nur selten in der Lage, aus sich heraus Grundbedürfnisse nach Identität und nach Anerkennung zu befriedigen. Ihr Personsein ist fortwährend gefährdet.

Validieren: Identität stiftende Kommunikation II

Im alltäglichen Umgang mit dementiell veränderten Menschen sind die Auswirkungen der Krankheit auf die Sprache, die Bewegung und dem Planen und Umsetzen von Handlungen erlebbar.

Warum die Wohngemeinschaft keine Station ist und worauf man achten muss

So eine Wohngemeinschaft ist total praktisch. Alle Klienten in einer Wohnung – waschen ab sechs, Frühstück um acht, Mittag um zwölf – oder?

Kommunikation und Zusammenarbeit

Beschwerdemanagement I

Im Grunde stellen Beschwerden eine Chance für Ihr Unternehmen dar, die Zufriedenheit Ihrer Kunden zu erhöhen und sie langfristig an Ihr Unternehmen zu binden, wären da nicht unsere menschlichen Reaktionen und Abwehrmuster wie z.B.

Beschwerdemanagement II (Training)

Die Grundprinzipien des Umgangs mit Beschwerden haben die meisten Beschäftigten gelernt und verstanden. Dennoch kann es bisweilen sehr schwierig sein, adäquat zu reagieren und das Unternehmen angemessen nach außen zu vertreten.

Der Job des WG-Sprechers

In vielen ambulant betreuten Wohngemeinschaften hat sich eine Art halboffizielles Stellenprofil herausgebildet: Einer der Pflegenden hat die Hauptverantwortung vor Ort.

Der Weg zu professionellem Verhalten am Telefon

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. – Für Kunden und Kooperationspartner stellt die Stimme am Telefon häufig den ersten Kontakt mit einem Unternehmen dar.

Deutsch für Pflegekräfte

Der Kurs richtet sich an alle Pflegenden, die ihr Deutsch verbessern möchten.

Grundlagen der Kommunikation I (Basiskurs)

Gesundheitsdienstleistungen gehören zu einem Sektor, in dem gelungene Kommunikation großen Einfluss auf Erfolg und Misserfolg in der konkreten Situation, aber auch über Arbeitszufriedenheit und Effizienz hat.

Grundlagen der Kommunikation II

Aufbauend auf dem Kommunikationskurs Basis I geht es in diesem Seminar darum, in die Grundlagen der Gesprächsführung einzusteigen. Beide Seminare gemeinsam legen den Grundstock des kommunikativen Werkzeugs, auf dem später alle verfeinerten Techniken aufsetzen können.

Handeln in Krisen / Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag

Pflegende sind in vielen Bereichen latenter oder offener Gewaltbereitschaft ausgesetzt – sei es in „Problemkiezen“, bei psychiatrischen Störungsbildern oder ähnlichen Situationen.

Kommunikation im Team

„Hattest Du nicht letztes Jahr auch schon an Weihnachten frei?“, fragt Pfleger Mark.

Kommunikation mit Angehörigen

Neben der ohnehin schon schwierigen Pflege-, Organisations- und Verwaltungsarbeit, sind Sie immer einmal wieder mit der Kritik von Angehörigen an Ihrer Arbeit konfrontiert. Jeder Angehörige will verständlicherweise die allerbeste Pflege.

Konflikte lösen mit Humor / HiP Humor in der Pflege™

Jacques Tati, Mr. Bean, Karl Valentin, Peter Sellers, Laurel und Hardy, Charlie Chaplin…Denkt man an sie, muss man schmunzeln. Aber eigentlich, wie alle Komikfiguren, leben und lebten sie ständig im Konflikt.

Methoden zur Moderation von Gruppen

„Geht nicht, das ist zu teuer“ „Warum machen wir es nicht, wie Leo gesagt hat?“ „Dafür haben wir gar nicht genug Personal“. – Viele spannende und möglicherweise erfolgversprechende Ansätze entstehen im Verlauf einer Gruppendiskussion, ohne weiter verfolgt zu werden.

Miteinander reden Kommunikation im Team, mit Klienten und Angehörigen…

Das Training bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich aktiv mit dem Bewusstwerden ihrer Kommunikationsprozesse innerhalb des Teams auseinanderzusetzen.

Miteinander reden Kommunikation im Team, mit Klienten und Angehörigen…

Das Training bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich aktiv mit dem Bewusstwerden ihrer Kommunikationsprozesse innerhalb des Teams auseinanderzusetzen.

Moderation von Besprechungen und Teamsitzungen

Sitzungen und Besprechungen können jede erdenkliche Funktion erfüllen: im besten Falle Impulsgeber, motivierendes Instrument in Projekten, Ort effizienten Informationsabgleichs und verbindlicher Beschlussfassung; im schlechtesten Falle Bühne für Selbstdarstellungen und Zei

Pflege als Dienstleistung: Professionelles Auftreten in der Pflege

Was unterscheidet einen Laien von einem Profi?

Präsentationen ansprechend gestalten

Ob Dienstversammlung, Verbandssitzung oder Kongress – das Ziel einer Präsentation ist es, bei den Zuhörern Interesse für ein Thema zu wecken und den Inhalt verständlich und eingängig darzustellen, auch wenn er komplex ist.

Rollenverständnis, Nähe und Distanz in der Pflege

In den pflegerischen Berufen ist es sehr schwierig, während der Arbeit auf der einen Seite Vertrauen aufzubauen und auf der anderen Seite die nötige Distanz zu halten. Wie schaffe ich es, hier ein gutes Gleichgewicht zu halten?

Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen.

1. Phase - Hospitation des Trainers vor Ort.

Zufriedenheit durch gelungene Kommunikation

Die Realitäten des Gesundheitswesens erlauben es nicht, Pflegebedürftigen die Zeit zu widmen die sie benötigen und erwarten. Dieser Umstand gehört zu den zentralen Belastungsfaktoren für Pflegekräfte.

Psychiatrische Pflege

Aktuelles (neues) in der psychiatrischen Pflege

Direkt nach Abschluss der Weiterbildung ist das Fachwissen auf dem neuesten Stand. Nicht immer kommt es jedoch dazu, sich ausführlich damit zu beschäftigen, welche neuen Erkenntnisse und Entwicklungen sich in Deutschland und anderswo ergeben haben.

Angehörigenarbeit in der psychiatrischen Pflege

Eine psychische Erkrankung trifft niemals nur den kranken Menschen allein, sondern immer auch die unmittelbaren Angehörigen. Mehr als die Hälfte der psychisch kranken und psychisch behinderten Menschen leben in ihrer Familie.

Experten in eigener Sache

Hilfen zur Lösung schwieriger Situationen holen wir uns am liebsten von Menschen, die das gleiche Problem selbst schon einmal erfolgreich bewältigt haben.

Kinder psychisch kranker Eltern

Psychisch krank zu sein, bedeutet für betroffene Menschen, aus der Normalität ausgeschlossen zu sein. Innerseelisch vollziehen sich Veränderungen, die Betroffene nicht verstehen und die ihnen Angst machen.

Offene Fallbesprechung (nach „reflecting team“)

Dieses Seminar ist als einmalige oder in Abständen wiederholbare Veranstaltung für psychiatrische Fachpflegekräfte gedacht, die sich über Praxiserfahrungen austauschen möchten, in denen sie an Grenzen zu stoßen oder auf der Stelle treten.

Pflegerische Beziehungsgestaltung bei Sucht und Verwahrlosung

Die Pflege von suchtkranken Menschen, die sich nicht mehr um sich selbst kümmern, stellt spezielle Anforderungen an die Pflege. Bei der Gestaltung der Pflegebeziehung versagen oft die gewohnten Methoden; leicht macht sich ein Gefühl von Vergeblichkeit breit.

Psychose und Depression

Aufbaukurse für Fachpflegekräfte

Psychotraumatologie und Ressourcenarbeit mit traumatisierten Menschen

Große und auch kleine, einmalige oder anhaltende traumatische Lebensereignisse hinterlassen häufig vielfältige posttraumatische Symptome, die auch von Fachkräften nicht immer als solche erkannt werden.

Ressourcenorientierter Zugang zu Menschen mit psychischen Erkrankungen

Der Pflegeprozess gewinnt für gewöhnlich mit der Identifizierung des Problems, dem dann Fähigkeiten und Ressourcen entgegengesetzt werden.

Selbstbestimmung und Fürsorge in der psychiatrischen Pflege

Häufig bewegen wir uns in dem Zwiespalt:

Sucht: Schwerpunkt illegale Drogen

„Abhängigkeit ist ein Syndrom, das sich in einem Verhaltensmuster äußert, bei dem die Aufnahme der Droge Priorität gegenüber anderen Verhaltensweisen erlangt, die früher einen höheren Stellenwert hatten... Es muss nicht dauernd vorhanden sein...

Wege zur Nutzerbeteiligung in der psychiatrischen Pflege

Beim Wandel von institutionszentrierten hin zu personenorientierten psychiatrischen Angeboten gewinnt die Beteiligung psychiatrieerfahrener Menschen immer mehr an Bedeutung.

Qualität entwickeln und nachweisen

Beschwerdemanagement für Leitungskräfte

Um die Einführung eines formalisierten Beschwerdemanagements kommt man kaum noch herum.

Das Pflegewissen auf dem neuesten Stand halten / Der Umgang mit Fachtexten

Prophylaxen, Lagerung, Wundversorgung, Hygiene – in allen Bereichen der Pflege gilt die Verpflichtung, nach dem neuesten Stand pflegewissenschaftlicher Erkenntnis zu handeln. Schön gesagt. Nur: Was ist der neueste Stand und wie findet man ihn heraus?

Die Evaluation des Pflegeprozesses

Der Pflegeprozess ist ein komplexes Geschehen, das hohe Anforderungen an Pflegende stellt.

Die Pflegevisite als Faktotum / Den Nutzen der Visiten maximieren

„Mehrfachnutzung“ ist eine gute Strategie für den Umgang mit teuren, aufwändigen Prozessen, zu denen man ohnehin gezwungen ist.

MDK-Fit: für den ambulanten Pflegedienst / Angebot 1: Inhouse-Workshop/ Coaching

Ziel: Organisatorische Vorbereitung auf MDK-Prüfungen; Optional auch zur organisatorischen und inhaltlichen Nachbereitung einer Simulation von MDK-Prüfungen (siehe Angebot 2 bzw. 3)

MDK-fit: für den ambulanten Pflegedienst / Ein Trainingsangebot

Seit Anfang 2009 existieren die Transparenzkriterien für den ambulanten Bereich; alle Berliner Pflegedienste sind mittlerweile benotet!?

Methoden des Qualitätsmanagements / Selbstassessment, Checklistenerstellung und Eigenbewertung

Ein Qualitätsmanagement (QM) muss sehr viele Anforderungen gleichzeitig abdecken: neben den eigenen Qualitätszielen müssen gesetzliche und vertragliche Vorgaben erfüllt werden. Und vorallem soll das QM zur Kundenzufriedenheit beitragen.

Pflegeberichte aussagekräftig formulieren

Praxisseminar zur Vermittlung von Fähigkeiten, Pflegeberichte professionell, prägnant und einwandfrei so zu formulieren, dass sie einen hohen Informationsgehalt aufweisen und internen sowie externen Qualitätsüberprüfungen standhalten.

Pflegediagnosen in der stationären Pflege

Das Seminar vermittelt zunächst Kenntnisse über geschichtliche Hintergründe und Zukunftsperspektiven von Pflegeklassifikationen und weist Wege auf, wie Pflegediagnosen hilfreich bei der Pflegeplanung angewendet werden können.

Pflegedokumentation für Nachtwachen und Aushilfen in Wohngemeinschaften

Nachtwachen haben besondere Aufgaben und Funktionen innerhalb der Wohngemeinschaft.

Pflegeplanung bei Menschen mit Demenz

Die Pflegeplanung bei Menschen mit Demenz stellt besondere Anforderungen an Pflegekräfte: Wünsche und Befindlichkeiten können nur eingeschränkt artikuliert werden.

Pflegeplanung und Pflegebericht

Die tägliche Pflegepraxis sowie die Erfahrung aus vielen Seminaren zur Pflegedokumentation zeigen, dass die Schnittstelle zwischen Pflegebericht und Pflegeplanung von Pflegekräften häufig als schwierig empfunden wird.

Pflegetheorien, Pflegemodelle und ihr Konzept von Mensch, Umwelt und Gesundheit

Es hat sich relativ fest eingebürgert: Pflegeplanung = Krohwinkel = AEDLs. Ist das alles, was Pflegetheorie für uns bereithält – eine theoretische Begründung dafür, wie wir die Pflegeplanung abzuarbeiten haben?

Pflegevisiten planen und durchführen

Bei einer Visite stellt man sich gewöhnlich den Besuch des Arztes am Krankenbett vor. Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Arztvisite und der Pflegevisite sind die zu erfüllenden Aufgaben.

Praktische Fallarbeit im Umgang mit Pflegeplanungen

Obwohl Pflegekräfte theoretisch wissen, was alles in eine Pflegeplanung gehört und wie sie geschrieben werde sollte, tun sich doch viele mit dem konkreten Schreiben schwer.

Qualitätsmanagement in vernetzten Strukturen

„Networkingkompetenz“ steht neuerdings neben „Teamfähigkeit“ in der Liste erwünschter Eigenschaften für Führungskräfte. Netzwerke und Kooperationen sind gerade auch im Gesundheitswesen aus der Arbeitsrealität nicht mehr wegzudenken.

Wie funktioniert der PDCA-Zyklus im „richtigen Leben“?

MDK und Gesetzgeber fordern von Pflegeunternehmen eine ständige Qualitätsverbesserung.

„Patient ist o. B.“ / Workshop

Einfach, sinnvoll und konkret formulieren – auch bei gleichbleibenden Pflegesituationen.

Seminare & Fortbildungen

MDK-Einstufungsbegutachtungen

Wie wird Pflegebedürftigkeit im Sinne der Pflegeversicherung definiert? Wie wird diese Pflegebedürftigkeit festgestellt? Welche pflegerischen

Aggression und Gewalt

Diese Themen begleiten unseren medialen Alltag genauso wie unsere tägliche Arbeitspraxis. Eine gewaltfreie Gesellschaft scheint utopisch.

Aktivierende Pflege

„Aktivierende Pflege“ ist in aller Munde. Doch was tun, wenn der Patient gar nicht aktiviert werden will?

Angepasste Qualitätsprüfungsrichtlinien (QPR)

Die Qualität ambulanter Pflegedienste wird jährlich auf Grundlage von § 114 SGB XI geprüft. Die konkreten Prüfkriterien sind in den Qualitätsprüfungsrichtlinien (QPR) sowie in der Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) hinterlegt.

Bedeutung von "Altern" in verschiedenen Kulturen

Das Thema Migration hat nun auch die Bereiche der Altenhilfe erreicht.

Borderline - Emotional instabile Persönlichkeitsstörung

Das Seminar bietet eine Beschreibung der zentralen Problembereichen der Borderline-Störung sowie Anregungen und Empfehlungen an, um das Selbsthilfepotential der betroffenen Menschen zu stärken.

Das Recht auf Verwahrlosung

Kennzeichen und Definition von Verwahrlosung Psychische und körperliche Ursachen Reflexion des eigenen Verhält

Datenschutz im ambulanten Pflegedienst

Wer darf wem was unter welchen Bedingungen verraten? Wo liegt ggf. die eigene Strafbarkeit? Dem Neffen darf die Pflegekraft doch Auskunft geben?! Oder doch nicht?

Deeskalationstraining (2-Tage)

Inhalte des Theorieteils:

Deeskalationstraining kompakt (Einführung / Auffrischung)

Pflegende sind in vielen Bereichen latenter oder offener Aggressivität ausgesetzt – nicht zuletzt im Umgang mit Klienten mit psychiatrischen oder gerontopsychiatrischen Erkrankungen.

Demenz & Psychosen

Das Seminar bietet einen praxisbezogenen und klientenorientierten Überblick über wichtige psychiatrische Störungen.

Demenz und Depression

Formen der Demenz / Depression Trauerphasen nach Kübler-Ross Umgang mit depres

Depressionen und Wahnvorstellungen bei Menschen mit Demenz

Depressionen und Wahnvorstellungen bei Menschen mit Demenz

Der PDCA-Zyklus

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess – Hintergründe, gestützte Methodik des PDCA und praktische Umsetzung in ambulanten Pflegeunternehmen.

Effiziente Dokumentation: Pflegebericht & Co

Seminar zur Vermittlung von Fähigkeiten, Pflegeberichte professionell, prägnant und einwandfrei so zu formulieren, dass sie einen hohen Informationsgehalt aufweisen und internen sowie externen Qualitätsüberprüfungen standhalten.

Erfolgreiches Mitarbeitermarketing: Strategien entwickeln zur Personalgewinnung und -bindung

Gute Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig ans Unternehmen zu binden ist für Leitungskräfte in der Pflege zu einer Daueraufgabe geworden, die viel Zeit und Energien bindet.

Fachlichkeit selbstbewusst vertreten im Gespräch mit dem MDK

Die Praxis lehrt uns, dass der Überraschungsmoment und damit einhergehend das Gefühl, nicht genügend vorbereitet zu sein, zu einem hohen Stresslevel führt.

Formulierung von Widersprüchen

In diesem Kurzseminar wird Ihnen gezeigt, wann es Sinn macht überhaupt einen Widerspruch einzulegen. Um das einschätzen zu können, ist es wichtig zu wissen, wie ein Antrag gestellt werden sollte und wie lange die Behörde Zeit hat, diesen  Antrag zu bearbeiten.

Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM)

Art. 2 GG legt fest, dass die Freiheit der Person unantastbar ist. Darf ich also das Zimmer der verwirrten Frau Müller abschließen, wenn auf dem Gang Herr Maier gefallen ist und niemand weiter zu Hilfe kommen kann?

Geschäftsfähig trotz Demenz?

In diesem Kurzseminar geht es darum zu klären, ob eine partielle Geschäftsfähigkeit bei Demenzerkrankungen angenommen werden kann. Das hängt nämlich von der noch vorhandenen Möglichkeit einer freien Willensbildung ab.

Gesprächsführung von der Einstellung bis zum Zielgespräch

Sie wissen, dass Ihre Mitarbeiter/- innen Ihr "höchstes Gut" für die Umsetzung Ihrer Unternehmensziele und die Pflegequalität Ihres Betriebs sind. Die zentrale Brücke zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeiter/ -innen ist das Gespräch.

Grundlagen wirtschaftlicher Einsatzplanung für angehende Leitungskräfte

Wer aus der Pflege in die Leitungsverantwortung hineinwächst, muss auf vielen Ebenen die Perspektive wechseln. In der Patientenversorgung tritt neben die Qualität auch die Wirtschaftlichkeit der Versorgung.

Haftungsrecht in der ambulanten Pflege

Das Seminar beleuchtet wichtige haftungsrechtlichen Fragen im ambulanten Pflegealltag anhand praktischer Beispiele und stellt dar, wie man sich gegen Haftungsrisiken absichern sollte.

Handlungsleitfaden Entbürokratisierung – Umsetzung im ambulanten Pflegedienst

Die Wende zum Bürokratieabbau der Pflegedokumentation ist eingeleitet.

Kommunikation mit Angehörigen: Wertschätzender und abgrenzender Umgang mit Vorstellungen und Ansprüchen

Die angedeuteten Situationen schauen wir uns gemeinsam im Seminar an. 

Konflikte in der Wohngemeinschaft – was kann ich tun?

Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bewohnerinnen und ihren Vertretern, Unzufriedenheit mit dem Pflegedienst oder mit dem Vermieter können auftreten und sich, wenn sie nicht gelöst werden, zu Dauerstress ausweiten. Was also tun?

Lagerung nach Bobath

Die Bobath-Methode, einschließlich der Lagerung nach Bobath, wird vorwiegend bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen, insbesondere Schlaganfall, angewandt.

Leistungen der Sozialarbeit in den ambulanten Diensten

Sozialarbeiter haben die Aufgabe das multiprofessionelle Team einer Pflegestation durch Beratung und Begleitung zu unterstützen. Sie verfügen über eine hohe Kommunikations-, Fach- und Feldkompetenz.

Leistungskomplexe

Was muss ich dokumentieren, wenn große Körperpflege geplant war, und der Patient nur den Rücken abgewaschen bekommen möchte? Wenn ein Toilettengang mit Intimpflege geplant war, und der Patient komplett gewaschen werden muss, weil sich verschmutzt hat?

Leistungsmodule

Erläuterung der Finanzierung von Pflegeleistungen (Kostenträger) Inhaltliche Darstellung der Leistungskomplexe Kurze Skizzierung des Pflegegesetzes

Maßnahmenplan

Erstellung eines Maßnahmenplans auf der Grundlage des SIS Inhalte des Berichtblatts

Medikamentengabe: Verabreichung und Wechselwirkung

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter*innen von Pflegediensten und Heimen. Ausgehend von den Schwerpunkten des Seminars, soll hier gezielt auf die Fragen der Teilnehmer*innen eingegangen werden.

Mietverträge in ambulant betreuten Wohngemeinschaften

In den Wohngemeinschaften schließt jeder Nutzer einen eigenen Mietvertrag mit dem Vermieter. Dabei können die Verträge ganz unterschiedlich gestaltet sein.

Mitarbeitergespräche führen

Sie wissen, dass Ihre MitarbeiterInnen Ihr „höchstes Gut“ für die Umsetzung Ihrer Unternehmensziele und die Pflegequalität Ihres Betriebs sind. Die zentrale Brücke zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeiter*innen ist das Gespräch.

Mitarbeitergespräche im Sinne der Mitarbeiterbindung gestalten

In Zeiten der Personalknappheit ist Mitarbeiterbindung ein wichtiges Thema für Pflegeunternehmen.

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht

Begriffsbestimmung zur Sterbehilfe Rechtliche Einordnung der Patientenverfügung

Pflege als Dienstleistung

Was unterscheidet einen Laien von einem Profi?

Pflegedokumentation, SIS, Maßnahmenplan

Die entbürokratisierte Pflegedokumentation ist ein vereinfachtes, vom Bundesministerium für Gesundheit entwickeltes Dokumentationskonzept. Ein großer Teil an Pflegedokumentation wird eingespart.

Pflegegrade, Pflegebedürftigkeitsbegriff, Begutachtungsinstrument

Die Pflegereform 2016-2017 ist umgesetzt, das neue Begutachtungsverfahren zur Pflegebedürftigkeit inkl. der fünf Pflegegrade seit 2017 in Kraft. Seitdem wurde dazu immer wieder berichtet, geschult aber auch gemutmaßt.

Pflegevisiten im ambulanten Bereich

Bei einer Visite stellt man sich gewöhnlich den Besuch des Arztes am Krankenbett vor. Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Arztvisite und der Pflegevisite sind die zu erfüllenden Aufgaben.

Posttraumatische Störungen

Das Seminar bietet einen praxisbezogenen und klientenorientierten Überblick über posttraumatische Störungen.

Psychopharmaka für Examinierte

Das Seminar stellt die wichtigsten gebräuchlichen Psychopharmaka vor; ihre Anwendungsgebiete und Wirkungsweisen, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie Besonderheiten bei der Medikamentengabe, Dokumentation und ggf. erforderliche Messungen.

Psychopharmaka: Nebenwirkungen, Krankenbeobachtung

Psychopharmaka gehören zu den am meisten verordneten Medikamenten. Ihre Wirksamkeit wird häufig übergewertet, die Risiken unterschätzt. Im Seminar werden die damit verbundenen praxisrelevanten Aspekte behandelt. 

Rechtliche Hintergründe zu Medikamentenplänen, ärztlichen Anordnungen usw.

In diesem Seminar werden nachfolgende Themen angesprochen und vertieft:

Rechtliche Rahmenbedingungen rund um den Pflegedienst

Pflegedienste werden als kleine mittelständische Unternehmen oft abgehakt. Wenn es um Verantwortung oder Anweisung geht, ist es in den meisten Fällen der Chef. Reicht aber diese undifferenzierte Haltung?

Rechtsfragen in der gerontopsychiatrischen Pflege

Tagtäglich gilt es, in der Pflege demenziell und anderer gerontopsychiatrisch veränderter Menschen ‚seinen Mann’ oder besser: ‚seine Frau’ zu stehen.

Resilienz – die innere Kraft nutzen

Resilienz ist ein Prozess, bei dem Personen trotz schwerwiegender Erlebnisse und/oder Erkrankungen einen positiven Umgang mit der Situation finden und über ihre Fähigkeiten hinauswachsen können.

Ressourcenorientierte Pflege von Menschen mit Korsakow-Syndrom

Das Korsakow-Syndrom ist eine Demenz-Form, welche mit oft jahrzehntelanger Alkoholkrankeit assoziiert ist. Die Betroffenen leiden neben den körperlichen Folgeschäden auch an den psycho-sozialen Auswirkungen ihrer Erkrankung.

Richtige Reaktion in Notfällen: Vitalzeichenkontrolle

Herr Müller ist ganz schön blass! – und jetzt? Ein Einführungs- und Auffrischungsseminar rund um den Notfall in der Wohngemeinschaft.

Risiken in der Pflege erkennen und damit richtig umgehen, Anwendung von Assessmentinstrumenten

Die Teilnehmenden erhalten einen inhaltlichen Einstieg in die Theorie der Beobachtung und Wahrnehmung von Risiken in der pflegerischen Arbeit.

Rückenschonendes Arbeiten

Stundenlanges Sitzen vor dem Computer, oft in verkrampfter Haltung, ist eine enorme, einseitige Belastung für den Körper. Verspannungen, Fehlhaltungen und Schmerzen sind die Folgen.

Stressmanagement

Eine der wesentlichen Krankheitsursachen ist in unserem Gesellschaftssystem seit einigen Jahren zunehmend der Stress. Er bewirkt im Organismus eine Reaktion auf physischer und psychischer Ebene.

Training emotionaler Kompetenzen (TEK)

Die Fähigkeit, konstruktiv mit verschiedenen belastenden Gefühlen umzugehen, ist zentral für die Sicherung der intrapsychischen Funktionen und somit Voraussetzung für die effektive Auseinandersetzung mit der Umwelt.

Transfer, Lagerung und Rückenschule

Viele Pflegekräfte arbeiten an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Deshalb ist es besonders wichtig, durch geeignete Techniken die eigenen Ressourcen zu schonen. Bücken, Heben und Tragen sind Tätigkeiten, die den Rücken stark beanspruchen und belasten.

Transkulturelle Probleme im Pflegealltag

Das Verständnis von Gesundheit und Krankheit ist in verschiedenen Kulturkreisen sehr unterschiedlich.

Trauma / Sexuelle Traumatisierung

Das Seminar bietet einen praxisbezogenen und klientenorientierten Überblick über die Zusammenhänge von Trauma und Folgen.

Umgang mit einer Messie-Wohnung

Begriffsbestimmung „Messie-Syndrom“ Hilfsstrategien bei der Arbeit in „Messie-Wohnungen“ Beispie

Umgang mit mangelnder „compliance“ / Aktivierende Pflege

„Aktivierende Pflege“ ist in aller Munde. Doch was tun, wenn der Patient gar nicht aktiviert werden will?

Umgang mit Medikamenten

Dieses Seminar soll das pharmakologische Grundlagenwissen auffrischen und erweitern und einen Überblick über wichtige Medikamente und deren Darreichungsformen geben und damit die pflegerische Handlungskompetenz im Umgang mit Medikamenten stärken.

Umgang mit Persönlichkeitsstörungen und Borderline

In der Fortbildung wird es um allgemeine Persönlichkeitsstörungen und deren Abgrenzung zu Neurosen / Psychosen gehen.

Verhalten bei Gewalt im häuslichen Umfeld

Ursachen von Gewalt in der Häuslichkeit und allgemein Subjektives Erleben von Gewalt durch Pflegende

Wie kann man Rechte und Pflichten in einer Wohngemeinschaft organisieren?

Wenn ein Angehöriger in eine Wohngemeinschaft zieht, entsteht eine ganz neue Situation: über viele Regeln des Alltags muss man sich nun mit anderen Angehörigen und Bewohnern einigen.

Somatisches und Grundlegendes

Abschiedsrituale für Pflegende, Sterbende und Hinterbliebene

Pflegende werden immer wieder mit Grenzsituationen konfrontiert, wozu auch das Sterben und der Tod gehören.

Aromapflege bei Schmerzzuständen

Ätherische Öle eignen sich gut für einen professionellen, ganzheitlichen und gesundheitsfördernden Umgang mit Patienten und Bewohnern. Es wird dabei nicht die Krankheit in den Mittelpunkt gestellt, sondern der Mensch selbst.

Aromapflege für Pflegepersonal

Ätherische Öle eignen sich gut für einen professionellen, ganzheitlichen und gesundheitsfördernden Umgang mit Patienten und Bewohnern. Es wird dabei nicht die Krankheit in den Mittelpunkt gestellt, sondern der Mensch selbst.

Aromapflege kurz und knapp

Ätherische Öle eignen sich gut für einen professionellen, ganzheitlichen und gesundheitsfördernden Umgang mit Patienten und Bewohnern. Es wird dabei nicht die Krankheit in den Mittelpunkt gestellt, sondern der Mensch selbst.

Aromapflege: Ätherische Öle in der Sterbebegleitung, bei Tod und Trauer

Ätherische Öle eignen sich gut für einen professionellen, ganzheitlichen und gesundheitsfördernden Umgang mit Patienten und Bewohnern. Es wird dabei nicht die Krankheit in den Mittelpunkt gestellt, sondern der Mensch selbst.

Atem – Entspannung – Vitalität in der Pflege

Atem ist Bewegung – ist Leben. Der Atem verbindet Körper, Geist und Seele, das Bewusste und das Unbewusste. Atem und Entspannung sowie Atem und Energie hängen sehr eng zusammen.

Atemtherapie

Im Arbeits-Alltag fehlt oft die Zeit für Entspannung und Erholung. So können Verhaltensweisen oder (Körper-) Haltungen entstehen, die zu einem gesundheitlichen Risiko oder gar zu gesundheitlichen Schäden werden können.

Begegnung durch Berührung bei Menschen mit Demenz

In der Pflege ist die Berührung von Mensch zu Mensch ein wesentliches Medium für pflegerisches und therapeutisches Handeln. Pflegende sind „Berufsberührer“ – aber die Bedeutung berührender Kontakte wird oft unterschätzt.

Behindertenhilfe trifft Pflege

Seit Ende des 20. Jahrhunderts wird der demographische Wandel auch in der Behindertenhilfe spürbar. Die Zahl älterer Menschen mit Behinderung nimmt zu und damit auch die Zahl der Menschen, die bereits pflegebedürftig sind oder absehbar pflegebedürftig werden.

Beobachtungen und Wahrnehmungen im Pflegealltag

Pflegekräfte sind Meister der Beobachtung. Tagtäglich haben sie es mit sehr komplexen Situationen zu tun, die benannt, beschrieben und dokumentiert werden wollen.

Bewältigung von Krisen bei chronischen Erkrankungen

Chronische Erkrankungen können individuell sehr unterschiedliche Verläufe nehmen. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie das Leben, das Wohlbefinden und die soziale Situation der Betroffenen auf Dauer tiefgreifend beeinflussen.

Demenz im Krankenhaus - Auswirkungen auf die pflegerische Praxis

Compliance steigernde Handlungshilfen Herausforderndes Verhalten allgemein bis speziell

Diabetes - Krankheitsbild und Therapie mit Schwerpunkt Ernährung

Immer häufiger hat man es in der Pflege mit Diabetes zu tun. Für einen sicheren Umgang mit dieser Erkrankung bietet dieses Seminar zunächst einen Überblick über die Grundlagen des Diabetes mellitus, Formen, Prävalenz und Ursachen.

Diabetes- Krankheitsbild, Therapie, Behandlungspflege

Das Seminar widmet sich dem Krankheitsbild Diabetes aus medizinisch-therapeutischer und behandlungspflegerischer Sicht:

Ernährung bei Demenz Expertenstandard

Gute Ernährung ist für die körperliche Gesundheit, aber auch für das seelische Befinden von großer Bedeutung.

Ernährung bei individuellen Krankheitsbildern und Unverträglichkeiten

Auf Anfrage können Ernährungsseminare für sehr viele Krankheitsbilder, Unverträglichkeiten und Lebenssituationen angeboten werden, so z.B. Ernährung bei:

Ernährung des Menschen im Alter

Die Zeit des langweiligen Seniorentellers ist vorbei: Ältere Menschen werden heute als qualitätsbewusste und durchaus genussfreudige Verbraucher wahrgenommen.

Expertenstandard: Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz

Im Mittelpunkt des von der DNQP im März 2018 veröffentlichten neuen Expertenstandards „Erhalt und Förderung der Beziehungen in der Pflege von Menschen mit Anzeichen einer Demenz“ steht die Lebensqualität von Menschen mit Demenz.

Expertenstandard: Dekubitusprophylaxe

Auch bei bester Pflege lässt sich ein Dekubitus nicht immer vermeiden.

Expertenstandard: Entlassmanagement in der Pflege

Entlassungsmanagement beschreibt generell den Vorgang der Überleitung von Patient*innen aus der stationären Versorgung in die ambulante Weiterversorgung. Es ist ein umfassender Prozess, der mehrere Handlungsschritte von der stationären Aufnahme des Patienten bis zu dessen Entlassung einschließt.

Expertenstandard: Erhaltung und Förderung der Mobilität

In diesem Seminar werden dargestellt:

Expertenstandard: Ernährungsmanagement

Neben Dekubitus ist Mangelernährung das zentrale Schlagwort für Mediensensationen, wenn über Mängel in der Pflege berichtet wird.

Expertenstandard: Kontinenzförderung

MDK-Richtlinien und Transparenzvereinbarung widmen dem Umgang mit Harninkontinenz erhöhte Aufmerksamkeit. Kompetente Umsetzung des Expertenstandards ist gleichermaßen gefragt wie der fachlich korrekte Umgang mit dem Katheter

Expertenstandard: Pflege von Menschen mit chronischen Wunden

Auf vier Millionen wird die Anzahl der Menschen geschätzt, die unter chronischen Wunden leiden.

Expertenstandard: Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen

Schmerzgeschehen sind vielfältig, dennoch kann, durch die Umsetzung des Expertenstandards und ein gezieltes Schmerzmanagement, die Lebensqualität der Klienten/Bewohner verbessert werden.  

Expertenstandard: Schmerzmanagement bei chronischen Schmerzen

Schmerzgeschehen sind vielfältig, dennoch kann, durch die Umsetzung des Expertenstandards und ein gezieltes Schmerzmanagement, die Lebensqualität der Klienten/Bewohner verbessert werden.  

Expertenstandard: Sturzprophylaxe

Stürze gelten als eines der großen Probleme in der Pflege. Neben den erheblichen gesundheitlichen Risiken wegen vermehrter Stürze besonders  im Alter, kommen auf die Einrichtungen immer häufiger rechtliche Probleme zu.

Grundlagen der Haushaltsführung und Wäschepflege

Vormittags: Organisation und Reinigung

Grundlegende pflegerische Methoden für Nachtwachen

Neben dem Meistern akuter Notfälle besteht die Arbeit von Nachtwachen in erster Linie in leichten pflegerischen Handlungen. Da Nachtwachen meist keine pflegerische Ausbildung, haben fehlt ihnen der routinierte Umgang mit Patient und Material.

Hygienerichtlinien im ambulanten Bereich

Zugegeben: Auf den ersten Blick stellt die Arbeit im privaten Umfeld der Pflegebedürftigen mit ihrer Vielzahl von Teppichen, Gardinen, Haustieren und Sammelobjekten eine gewisse Herausforderung dar, wenn es um Fragen des Infektionsschutzes, der Desinfektion oder gar Keimfrei

Kleines 1x1 der Körperpflege

Bei Qualitätsprüfungen wird der Körperpflege unter vielerlei Gesichtspunkten Aufmerksamkeit geschenkt: Neben dem Zustand von Haut, Mundhöhle und Fingernägeln wird auch darauf geachtet, ob der Patient angemessen aktiviert und seine Wünsche berücksichtigt wurden.

Krankenbeobachtung für nicht examinierte Mitarbeiter

Je schneller eine Krankheit oder ein Risiko erkannt werden, desto schneller können effektive Pflegemaßnahmen eingeleitet werden.

Küche und Ernährung (Grundlagen)

Mit den neuen Wohnformen im Pflegebereich, die ein Mehr an Normalität und Alltag bieten, wird auch von Pflegenden zunehmend Unterstützung und Anregung in häuslichen Tätigkeiten erwartet.

Küche und Ernährung: Einkaufen von Lebensmitteln

Der Einkauf beginnt bei der Planung. Ein Wocheneinkauf wird geplant und ein Speisezettel erstellt, der bei einem vorgegebenen Haushaltsbudget alle Mahlzeiten abdeckt.

Küche und Ernährung: Küchenhygiene und Lagerung von Lebensmitteln

Das Seminar vermittelt zunächst Kenntnisse über die Haltbarkeit angebrochener und nicht angebrochener Lebensmittel, passende Aufbewahrungsorte sowie geeignete Verpackungen.

Küche und Ernährung: Lebensmittelkunde

Das Seminar vermittelt einen Überblick darüber, welche Lebensmittel es gibt, woher sie kommen und wie sie verwendet werden können. Vorgestellt werden Fisch und Fleisch, Obst, Gemüse, Kräuter, Getreideprodukte, Teigwaren und Backwaren sowie einige Gewürze.

Messie-Syndrom - Hauswirtschaftliche Leistungen unter erschwerten Bedingungen

Leere Pizzakartons stapeln sich bis zur Decke, es riecht nach Müll, das Bad hat seit Monaten keinen Lappen gesehen – und ich habe nur zwei Einsätze pro Woche, um hier System "reinzukriegen". – Aussichtslos?

Nahrungsverweigerung bei Demenz

Nahrungsverweigerung als pflegerisches und ethisches Thema gewinnt an Brisanz, je schwieriger es scheint, Willen und Motivation des Betroffenen herauszufinden. Nahrungsverweigerung ist eine Willensäußerung.

Palliative Versorgung im häuslichen Bereich

Phasen des Sterbens (nach Elisabeth Kübler-Ross) Umgang mit Wünschen, Bedürfnissen und Ängsten sterbender Menschen mit Demenz<

Pflege bei Schwerhörigkeit, Sehstörung/Blindheit und Sprachstörungen

Besonders alte Menschen leiden häufig unter Störungen im Hör-, Sprech- und Sehbereich, was für die Betroffenen wie auch die Pflegenden oft zu großen Problemen in der Alltagskommunikation führt.

Pflege von Menschen mit Morbus Parkinson

Menschen, die an Morbus Parkinson erkrankt sind, leiden an vielfachen Einschränkungen: Die nachlassende Kontrolle über die Bewegungen der Gliedmaßen wie auch der Gesichtsmuskulatur schränkt nicht nur die körperliche Mobilität ein, sondern oft auch die sozialen Kontakte.

Schlafförderung für Klienten und Pflegende

Ohne Schlaf kann der Mensch nicht leben, unausgeschlafen sind wir nervös und weniger leistungsfähig, unser Kurzzeitgedächtnis lässt nach und das Immunsystem wird schwächer. Trotzdem wird diesem wichtigen Thema in der Pflege immer noch zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet.

Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz können aufgrund eingeschränkter oder fehlender Möglichkeiten die im Sterbeprozess erlebten Schmerzen, Verunsicherungen und Ängste kognitiv einzuordnen, besonders starken Belastungen ausgesetzt sein.

Sterbebegleitung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften

Fast alle Menschen möchten die letzten Stunden ihres Lebens in ihrer häuslichen Umgebung verbringen. Sehr häufig scheitert dieser Wunsch, vielleicht weil die Nachtwache in der Finalphase doch den Notarzt ruft.

Wickel und Auflagen in der Pflege

Sie sind sicher schon öfter von Klienten gefragt worden, ob Sie nicht einen Tipp haben hinsichtlich eines Mittels zum besseren Schlafen oder zum Abführen oder auch zur Schmerzlinderung.