Seminare & Fortbildungen

Beziehungsgestaltung

Basale Kommunikation bei Menschen mit schwerer Demenz

Wie kann ich Menschen mit Demenz erreichen, auch wenn die Demenz fortgeschritten ist und die kommunikativen Möglichkeiten sich verändern?

Beziehungsgestaltung mit Menschen mit Demenz

Für das Erleben von Nähe, Geborgenheit und Schutz brauchen Menschen tiefe, tragfähige Beziehungen. Dies trifft besonders auch für Menschen zu, die infolge einer Demenz mit Situationen und Erlebensweisen konfrontiert sind, die die innere Stabilität bedrohen.

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Das Verhalten von Menschen mit Demenz ist für uns oft irritierend, verunsichernd oder belastend. Wie können wir uns dem Verstehen des Verhaltens annähern und Möglichkeiten finden, eine Situation neu zu betrachten oder zu gestalten?

Interaktion mit allen Sinnen (IMAS)

Die eigenen Gefühle, Wünsche, Gedanken und Fähigkeiten anderen Menschen mitzuteilen, ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis.

Kitwood ganz praktisch

Assessement Kognitive Fähigkeiten Assessement Lebensqualität – DCM T.

Lüge und Wahrheit im Umgang mit Menschen mit Demenz

Seit wir mit der Bushaltestelle arbeiten, sind die Bewohner viel leichter zu beruhigen, sagen viele Einrichtungen. Lügt uns nicht an, sagt der Demenz-Betroffene und Aktivist Richard Taylor.

Personzentrierter Ansatz nach Kitwood

Wer schon mal etwas über Kitwood gehört hat, weiß oft: Es hat was mit Dementia Care Mapping (DCM) zu tun. Und mit personzentrierter Pflege. Und damit, dass der Mensch sich wohlfühlen soll und das Gefühl haben soll, geschätzt und anerkannt zu werden.

Validieren: Identität stiftende Kommunikation I

Demenziell veränderte Menschen sind nur selten in der Lage, aus sich heraus Grundbedürfnisse nach Identität und nach Anerkennung zu befriedigen. Ihr Personsein ist fortwährend gefährdet.

Validieren: Identität stiftende Kommunikation II

Im alltäglichen Umgang mit dementiell veränderten Menschen sind die Auswirkungen der Krankheit auf die Sprache, die Bewegung und dem Planen und Umsetzen von Handlungen erlebbar.

Gerontopsychiatrische Pflege

Aktivierende Pflege

„Aktivierende Pflege“ ist in aller Munde. Doch was tun, wenn der Patient gar nicht aktiviert werden will?

Demenz und Depression

Formen der Demenz / Depression Trauerphasen nach Kübler-Ross Umgang mit depres

Ressourcenorientierte Pflege von Menschen mit Korsakow-Syndrom

Das Korsakow-Syndrom ist eine Demenz-Form, welche mit oft jahrzehntelanger Alkoholkrankeit assoziiert ist. Die Betroffenen leiden neben den körperlichen Folgeschäden auch an den psycho-sozialen Auswirkungen ihrer Erkrankung.

Grundlagen

Biographiearbeit in der Pflegebeziehung

Im täglichen Überlebenskampf von Pflegeunternehmen spielt es eine zentrale Rolle, alle MDK-Anforderungen zu bestehen – der Nachweis, dass biographische Daten erhoben wurden, gehört zu diesem Pflichtenkatalog.

Crashkurs Demenz für neue Mitarbeiter

Dieses zweitägige Seminar gibt neuen Mitarbeitern eine kompakte erste Einführung in die Erkrankung Demenz:

Kollegiale Fallbesprechung bei der Pflege von Menschen mit Demenz

Manchmal weiß man wirklich nicht weiter …

MDK-Richtlinie und gerontopsychiatrische Pflege

Bei Qualitätsprüfungen hat es in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, ob stationäre Einrichtungen und Pflegedienste für die Betreuung von Menschen mit Demenz ein Konzept vorhalten, das die „systematische Anwendung bestimmter Methoden“ erkennen läss

Umgang mit Demenz und Wahn

Wenn Klienten die Wirklichkeit vollständig anders wahrnehmen als wir selbst, wenn sie Dinge beobachten und hören, die nach unserer eigenen Wahrnehmung nicht da sind, kann dies eine Mischung aus Verwirrung, Hilflosigkeit und vielleicht auch Angst auslösen.

Pflege in neuen Wohnformen

Warum die Wohngemeinschaft keine Station ist und worauf man achten muss

So eine Wohngemeinschaft ist total praktisch. Alle Klienten in einer Wohnung – waschen ab sechs, Frühstück um acht, Mittag um zwölf – oder?

Speziellen Bedürfnissen gerecht werden

Abhängigkeit und Sucht im Alter

Ein Drittel aller Alkoholsüchtigen sind Spätabhängige. Ihre Sucht beginnt erst nach dem 65. Lebensjahr, das heißt nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben. Ältere Menschen vertragen weniger Alkohol, weil die Leber ihre Fähigkeit verliert giftige Substanzen abzubauen.

Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung

Experten betrachten die Krankheit Demenz als zentrale Herausforderung der zukünftigen Behindertenarbeit.

Demenz und Spiritualität

In der Begleitung von Menschen mit Demenz spielt Spiritualität eine entscheidende Rolle, auch und gerade für Pflegende. Wir können Spiritualität nicht machen. Aber wir können Raum schaffen, damit Menschen mit Demenz dieses Bedürfnis stillen können.

Demenz-WG: Mit Angehörigen Verantwortung teilen

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz sind beliebt, nicht nur bei Angehörigen und Betroffenen. Auch professionell Pflegende erkennen welche Möglichkeiten die Wohngemeinschaft für eine intensive Betreuung bietet.

Die Bedeutung geistig-seelischer Fürsorge in der Pflege

Über viele Jahrzehnte hat sich die westliche Schulmedizin fast nur auf die körperliche Funktionsfähigkeit des Menschen konzentriert.

Kleine Überlebenshilfen für Nachtwachen

Die Nacht ist die Zeit der studentischen Aushilfen – jedenfalls in einem Großteil der Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.

Nähe und Distanz in Wohngemeinschaften

Eigentlich ist es genau das, was die Pflege in der Wohngemeinschaft so befriedigend macht: Man hat Zeit sich kennen zu lernen. Man weiß umeinander, um Gewohnheiten, Familienbande.

Schmerzen und Schmerzassessment bei Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz sind in der unglücklichen Lage, Schmerzen nicht mehr deutlich kommunizieren zu können. Für die Beurteilung von Schmerzen im Pflegealltag ist es hier nötig, andere Wege zu gehen.

Sexualität im Alter und bei Demenz

Nach gängiger Auffassung haben alte, kranke oder behinderte Menschen und auch Menschen mit Demenz nur wenig oder nichts mit Sexualität zu tun.