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Kontrakturenprophylaxe

Kontrakturenprophylaxe

Als Kontrakturen werden Funktions- und Bewegungseinschränkungen von Gelenken bezeichnet, die u. a. durch Verkürzungen von Sehnen und Muskeln verursacht werden. Langes Liegen (Bettlägerigkeit), tagelanges Sitzen, Lähmungen oder falsche Lagerungen begünstigen die Entstehung von Kontrakturen. Eine Kontrakturenprophylaxe umfasst alle Maßnahmen zur Vermeidung von Kontrakturen.

 

Als Prophylaxen (Vorbeugung) werden alle Maßnahmen bezeichnet, die die Gesundheit erhalten bzw. deren Beeinträchtigungen durch Krankheit oder Unfälle verhindern sollen. Aufgrund bestehender Erkrankungen und Einschränkungen, ist es insbesondere bei der Pflege von alten Menschen sehr wichtig, prophylaktisch zu arbeiten. Dies ist Teil des beruflichen Selbstverständnisses aller Pflegekräfte und impliziert, vorausschauendes und verantwortungsbewusstes Denken und Handeln.

Teilnehmerzahl
12-16
Dauer
4 UE
Zielgruppe
Professionell Pflegende (examiniert und nicht examiniert)
Themenfeld

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