17. October 2017

Atem – Entspannung – Vitalität


Atem – Entspannung – Vitalität

Atemarbeit im Umgang mit beeinträchtigten und kranken Menschen

Atem ist Bewegung – ist Leben. Der Atem verbindet Körper, Geist und Seele, das Bewusste und das Unbewusste. Atem und Entspannung sowie Atem und Energie hängen sehr eng zusammen. Der Atem hat einen Einfluss auf die physiologischen Stresssymptome - sind Sie entspannt, atmen Sie ruhig. Bei Erregung ist der Atem schneller und oberflächlich.

An diesem Tag geht es um den Einfluss des Atems auf die Körperhaltung, auf die Psyche und Gesundheit.

Gewisse Körperhaltungen erleichtern bzw. erschweren die Atmung. Mit der Aufmerksamkeitslenkung auf die Atembewegung lernen Sie den Atem im Körper zu spüren, ihn in bestimmten Körpergegenden zu fördern, anzuregen, zu beruhigen. Den eigenen Atem wahrnehmen und – in Partnerübungen - den von anderen Menschen. Viele Atem – und Bewegungsübungen fördern die Eigenwahrnehmung, die Lösung von Spastiken, erleichtern das durchatmen, beleben den Körper und Geist, regen die Sinne an. Stimm- und Tonübungen fördern die Atemkraft und wecken Lust und Freude.

Um den Praxistransfer zu erleichtern werden viele Übungen zu zweit bzw. in der Gruppe eingeübt.

Inhalte:

  • Körper - Haltungsschulung – Sitz – Stand – Bewegung
  • atemrhythmisierte Bewegungen
  • Bewegung mit Atem verbinden 
  • Körperwahrnehmungsübungen
  • Partnerübungen – Spannungen lösen, Atem beruhigen
  • mit der Stimme und Ton den Atem stärken
  • Zentrierung und Ruhe entwickeln mit Atem und Hände
  • den eigenen Rhythmus finden


Bitte lockere Kleidung und warme Socken und eine Decke mitbringen.

Dauer: 
4 oder 8 UE
Zielgruppe: 
Pflegende
Teilnehmerzahl: 
6-16

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